Ringvorlesung 25. April – 18. Juli 2018

Die Vorlesungsreihe „Warum nicht Marx?“ geht der Frage nach, wie ein ausgesprochenes „Ja Sagen zur Divergenz“ (Carl Hegemann) es ermöglicht, existierende Widersprüche als konstitutive Differenz zu begreifen.

Die Rinfvorlesung „Warum nicht Marx“ will anlässlich seines 200. Geburtstages nicht nur
Marx bedenken, sondern mit ihm denken und an seinen Texten ein Denkens der
Differenz freilegen, an das sich diverse Theoreme strukturalistischer,
medienhistorischer, semantischer, gendertheorethischer und anderer Perspektiven
anknüpfen lassen.

Geben wir also ihm das Wort, lassen wir ihn reden, schon diese
erste Geste werden uns seine Texte eröffnen, als die Affirmation eines Denkens, das
Grundlage jeglicher Form von Zusammenkunft/bruch bildet und die Aktualität der
Behauptung der Heimsuchung wagen: „Ein Gespenst geht um in Europa – das
Gespenst des Kommunismus“.

Die Bekanntgabe des Programms folgt in Kürze.

Projektkoordination und -konzeption: Anna Bitter (HFBK Hamburg), Thekla Neuß (FU
Berlin), Sophie Sarcander (FU Berlin). Eine Initiative von Pae-Net. Netzwerk für
transdisziplinäre Arbeit. Mit der freundlichen Unterstützung des Instituts für
Theaterwissenschaft der Freie Universität Berlin, den Tutorien der Film- und
Theaterwissenschaft sowie der FSI der Theater-, Film- und Musikwissenschaft an der
Freie Universität Berlin.

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